Kreolsprachen
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Das Hallische ist ein thüringisch-obersächsischer Dialekt. Gesprochen wird er vor allem in der Stadt Halle (Saale) und dem umliegenden Saalekreis. Ursprünglich niederdeutsch, ist das heutige Hallisch dem hochdeutschen Ostmitteldeutsch zuzuordnen.
Kreol ist die Bezeichnung für eine Sprache, die in der Situation des Sprachkontakts zweier oder mehrerer Sprachen entstanden ist. Vor allem im Zuge der Kolonialisierung Amerikas kam es zum massiven Kontakt von Sprechern verschiedener Sprachen, welche zur gemeinsamen Kommunikation auf eine neu entstehende Pidginsprache angewiesen waren. Durch nachfolgende Generationen wurde diese Sprache schließlich zur Muttersprache. Dieser Prozeß wird Kreolisierung genannt. Angaben über die Anzahl der auf der Welt gesprochenen Kreolsprachen schwanken sehr stark. Die meisten Kreolsprachen unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Grammatik deutlich von ihren beteiligten Ausgangssprachen.