Keltische Sprachfamilie
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Das Hallische ist ein thüringisch-obersächsischer Dialekt. Gesprochen wird er vor allem in der Stadt Halle (Saale) und dem umliegenden Saalekreis. Ursprünglich niederdeutsch, ist das heutige Hallisch dem hochdeutschen Ostmitteldeutsch zuzuordnen.
Die keltischen Sprachen bilden einen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie. Als ihr Ursprung wird eine rekonstruierte Vorläufersprache, das sogenannte Urkeltische, angesetzt. Die Sprachgruppe war bis vor der Zeitenwende in weiten Teilen Europas und in Kleinasien beheimatet, viele Unterzweige und Einzelsprachen sind dann nach und nach ausgestorben.
Keltische Sprachen werden heute hauptsächlich auf den britischen Inseln und in der französischen Bretagne gesprochen. Schrumpfende Gemeinschaften muttersprachlicher Sprecher finden sich noch in Kanada, hauptsächlich in der Provinz Neuschottland, und in Patagonien (Argentinien). Weitere Gebiete, in denen eine keltischsprachige Diaspora existiert, sind die USA, Australien und Neuseeland. Alle keltischen Sprachen mit Ausnahme des Walisischen sind von der UNESCO als bedrohte Sprachen eingestuft.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Keltische_Sprachen